“Ich will aber nicht ins Bett!”, “Ich bin nicht müde!”, “Du bist so gemein!”, “Ich will noch bei euch bleiben!” – Eltern kennen die rebellischen Ausrufe der eigenen Sprösslinge nur zu gut, wenn es ums Schlafengehen geht. Meist ist es jeden Abend aufs Neue eine langwierige Prozedur, und je mehr Kinder es sind, desto stressiger ist es. Liegt das eine im Bett, macht das andere Radau, und schon geht alles wieder von vorne los. Und dazwischen soll noch schnell das Kind gewaschen und die Zähne geputzt werden? Nicht immer ist das möglich, und im Kopf des Kindes wird das Zähneputzen immer mit dem unliebsamen Zubettgehen in Verbindung gebracht. Was also tun, um das Kind frühzeitig mit der Zahngesundheit positiv in Kontakt zu bringen?

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Kinder schauen sich viel von den Eltern ab und lernen schnell. Allerdings wollen sie auch nicht immer auf ihre Eltern hören, vor allem wenn es ums Zähneputzen geht. Meistens haben sie keine Lust, wollen ohnehin nicht ins Bett und daher ist das Putzen der Zähne meist mit einer negativen Einstellung verbunden. Daher ist es sinnvoll, die Kinder früh zu sensibilisieren, dass die eigene Körperpflege – so also das Waschen und Zähneputzen – wichtig für sie ist und nicht nur von den Eltern aufgezwungen wird. Am besten funktioniert das, wenn die Kinder nicht nur von den Eltern hören, dass Mund- und Körperhygiene essentiell ist, sondern auch von Autoritätspersonen, wie etwa dem Kinder- oder Zahnarzt.

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Feierlichkeiten haben immer etwas schönes an sich, besonders wenn es um unsere kleinen Kinder geht. Oftmals muss man ganz spezielle Dinge, wie beispielsweise Kleidung, Eckschutz für die Tische und Lätzchen kaufen, damit man gut ausgerüstet ist. So braucht man etwa auch für eine Taufe viele Kleinigkeiten, die sich allerdings sammeln. Jede Mama ist da sehr dankbar, wenn sie einen guten Ratschlag bekommt. Jeder Tipp kann schließlich Gold wert sein, besonders wenn es um frische Mütter geht, die noch wenig Erfahrung mit Babys haben.

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In jeder Familie gibt es immer wieder Phasen, in denen alle Beteiligten eine harte Bewährungszeit durchlaufen. Es geht um Zeiten in denen die Kinder trotzen, lügen und auch sehr viel streiten. Hier wird es oftmals laut und die Türen werden geknallt. Man schreit sich vielleicht sogar an und so mache Tage sind von einer schlechten Stimmung geprägt. Immer wieder kommt es vor, dass sich Familien deswegen entzweien und auseinander brechen. Gerade wenn Dinge gesagt werden, die man nicht zurück nehmen kann, die aber verletzend gewesen sind und bei Vater, Mutter oder einem Kind Wunden hinterlassen. Das muss aber nicht sein, denn man kann diese Krisensituationen gemeinsam verarbeiten.

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Menschen, die Mutter oder Vater werden, verändern sich in vielerlei Hinsicht. Das Kind hat in der Regel in den ersten Monaten oberste Priorität. Auch die Ernährung stellt sich vor allem bei werdenden Müttern um: Manche achten hier zum ersten Mal wirklich darauf, was sie essen und wo das Essen herkommt. So sollen natürlich auch die Kinder heranwachsen. Das bedeutet: Gutes essen kaufen, das nicht unbedingt immer billig ist, aber gut für den Körper, gut fürs Wachstum und für das Wohlbefinden nicht nur für einen selbst, sondern auch für die eigenen Sprösslinge.

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limango outletKinderschuhe kommen – Kinderschuhe gehen, kaum ein Kind behält seine Schuhe so lange, bis sie kaputt sind. Daher trachten Eltern immer danach günstige Kinderschuhe zu finden, die auch dem Anspruch auf Qualität gerecht werden.

Günstig ist nicht gleich billig

Der Kosten – Nutzen – Faktor muss stimmen. Denn wer bei Kinderschuhen ausschließlich auf den Preis schaut, verursacht unter Umständen später hohe Kosten für orthopädische Einlagen oder Therapien. Kleine Füße sind noch in Entwicklung und brauchen daher gutes Schuhwerk, das ein Fußbett aufweist und dem Fuß genügend Raum lässt. Weiterlesen

Spielhaus selber machen leicht gemacht

Der Traum eines jeden Kindes ist ein Spielhaus draußen im Garten, in dem es nach Herzenslust spielen und zurückziehen kann. Es gibt im Baumarkt fertige Spielhäuser zu kaufen, doch wer Spaß und Freude daran hat, kann ein Spielhaus selber bauen. Ein Spielhaus selber bauen bringt viele Vorteile mit sich. So hat man kein Fertigprodukt aus dem Baumarkt im Garten stehen, wo man keine eigenen Ideen einbringen konnte, sondern man hat ein eigen gestaltetes Spielhaus, das ganz individuell gefertigt wurde und somit auch kein Spielhaus wie jedes andere ist. Weiterlesen

Hallo allerseits,

im Rahmen eines der geburtenreichsten Monate des Jahres (April und Juli) haben wir das Vergnügen einen besonderen Service anbieten zu können:

Exklusive Beratung von der erfahrenen Hebamme Frau Hinderlich und der Weleda-Expertin für Naturkosmetik Frau Dambach!

Christina Hinderlich lebt mit ihren drei Kindern in der Nähe von Stuttgart und ist eine sehr erfahrene Hebamme. Neben Ihrer inzwischen fünfzehnjährigen Tätigkeit als Hebamme im Kreißsaal sowie auf der geburtshilflichen Station am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke betreut Frau Hinderlich seit zehn Jahren Frauen im bereich der Schwangerenvorsorge und der Wochenbettnachsorge. Zusätzlich zu Ihrer Qualifikation als Hebamme  verfügt Frau Hinderlich zusätzlich über ein abgeschlossenes Studium zur Pflegewissenschaftlerin.

Neben Frau Hinderlich steht Frau Sonja Dambach zur Verfügung um Fragen zu beantworten.

Kommende Woche (von Freitag, 24. April bis zum Freitag, 01. Mai) werden Frau Hinderlich und Frau Dambach unverbindliche und kostenfrei Fragen zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Körperpflegeprodukten beantworten. Um diesen Service zu nutzen können die Fragen per Email an folgende Adressen gesendet werden:

n.schaefers@FNBpublic.de

Dieses Angebot ist leider auf eine Woche beschränkt. Ermöglicht wird diese Aktion aber durch Frau Hinderlich und Weleda – die Marke für Körperpflegeprodukte.

Eingeladen ist jeder – auch die werdenden oder bereits seienden Papas! Die Beantwortung der Fragen erfolgt kostenfrei.

Sonja Dambach
Sonja Dambach
Christina Hinderlich
Christina Hinderlich

Die Haut von Babys ist viel dünner, als die von Erwachsenen. Darüber hinaus besitzt die Babyhaut noch keine Hornschicht, deshalb reagiert sie viel schneller auf Umwelteinflüsse. Da auch die Talgdrüsen noch nicht richtig funktionieren, kann die Haut Krankheitserreger nicht so gut abwehren. Erst in späteren Jahren sind die Talgdrüsen voll funktionsfähig und bilden einen Schutzmantel.

Auf Pflegemittel mit synthetischen Zusätzen wie Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe sollte bei der Babypflege gänzlich verzichtet werden. Zwar gibt es bestimmte Pflegemittel, die direkt auf die Bedürfnisse der Babyhaut abgestimmt sind, dennoch ist es ratsam diese nur sparsam einzusetzen. So kann beispielsweise einer Hautirritation vorgebeugt werden.

Es gibt Ölbader und Cremes, die mit Lecithin versetzt sind. Dieser Stoff verhilft der Babyhaut zu mehr Elastizität. Lecithin ist ein Wirkstoff, welcher in Pflanzen- und Tierzellen vorkommt, aber auch vom Menschen selbst produziert werden kann. Daher ist es ein natürliches Produkt und keinesfalls schädlich für die Haut des Babys.

Spröde und trockene Babyhaut kann mit den verschiedensten Cremes beruhigt werden. Trotzdem sollen Babypflegemittel die Funktion der Haut nur unterstützen und dieser nicht schaden. Da es auf keinen Fall zu Beeinträchtigungen der Babyhaut kommen soll, ist es wichtig, dass einige Dinge bei der Babypflege beachtet werden.

Öle und Cremes sollten wirklich nur ganz dünn auf die Haut des Kindes aufgetragen werden. Dennoch ist das gute Einmassieren der Pflegemittel sehr wichtig, da es die Durchblutung der Haut anregt. Somit gelangen die natürlichen Wirkstoffe schneller in die verschiedenen Hautschichten und das Heilen wird beschleunigt.

Gesicht und Hände der Babys sind weniger empfindlich, als beispielsweise Achselhöhlen oder Kniekehlen. Daher können diese Regionen ruhig öfter am Tag eingecremt werden. Außerdem ist ein guter Schutz vor Kälte und Wind sehr wichtig. Hier bieten sich Cremes an, welche ohne Wasseranteile hergestellt sind. Wasser leitet die Kälte schneller weiter und kühlt den Körper aus. Deshalb sollte bewusst auf Cremes, welche für den Aufenthalt im Freien geeignte sind, zurück gegriffen werden.

Zu beachten ist in jedem Fall, dass Creme, Puder oder Lotion nicht gleichzeitig auf eine bestimmte Hautregion aufgetragen werden dürfen, da sich sonst Klümpchen bilden. Diese führen zu Hautreizungen, Rötungen sowie Irritationen und können Schmerzen verursachen.