“Ich will aber nicht ins Bett!”, “Ich bin nicht müde!”, “Du bist so gemein!”, “Ich will noch bei euch bleiben!” – Eltern kennen die rebellischen Ausrufe der eigenen Sprösslinge nur zu gut, wenn es ums Schlafengehen geht. Meist ist es jeden Abend aufs Neue eine langwierige Prozedur, und je mehr Kinder es sind, desto stressiger ist es. Liegt das eine im Bett, macht das andere Radau, und schon geht alles wieder von vorne los. Und dazwischen soll noch schnell das Kind gewaschen und die Zähne geputzt werden? Nicht immer ist das möglich, und im Kopf des Kindes wird das Zähneputzen immer mit dem unliebsamen Zubettgehen in Verbindung gebracht. Was also tun, um das Kind frühzeitig mit der Zahngesundheit positiv in Kontakt zu bringen?

Sobald mehrere Milchzähne gewachsen sind, sollte ein erster Besuch beim Zahnarzt stattfinden. Am besten, bevor es ein Problem gibt, wie ein schiefer Zahn oder Zahnschmerzen – denn wenn das Kind mit einem positiven Erlebnis aus der Zahnarztpraxis kommt, wird der Besuch beim Zahnarzt nicht mit Schrecken und Schmerzen in Verbindung gebracht. Am besten sucht man sich einen Zahnarzt, der mit der Behandlung und Zahn-Aufklärung von Kindern Erfahrung hat, wie beispielsweise die Zahnartztpraxis WEISS² (http://www.weisshoch2.de/) in Wiesbaden. So kann die regelmäßige Kontrolle in den Folgejahren entspannt vonstatten gehen. Zahnärzte verfügen meist über das passende Informationsmaterial für Kinder, damit sie spielend lernen, was “Karius” und “Baktus” im Mund anstellen, wenn man sich die Zähne nicht putzt und wie gefährlich Zucker für die Mundhygiene ist. Meistens ist es auch bedeutend einprägsamer, wenn Kinder von Fremden die Informationen zum Zähneputzen erhalten, besonders, wenn es auch in einem professionellen und fremden Umfeld der Zahnarztpraxis geschieht. Sie sind aufmerksamer und mucken deutlich weniger auf, als wenn man ihnen Zuhause die gleichen Dinge erzählen würde.

Zahngesundheit beginnt schließlich nicht erst mit den bleibenden Zähnen – schon vorher sollte man über die richtige Putztechnik und weitere Vorsorgemaßnahmen Bescheid wissen, damit man auch im Alter noch gesund zubeißen kann. Angstpatienten führen ihre Panik vor dem Zahnarzt auch oft in die Kindheit zurück, sodass es hier besonders effektiv ist, einen einfühlsamen Zahnarzt auszuwählen – und schon früh mit der Aufklärung anzufangen.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.