Menschen, die Mutter oder Vater werden, verändern sich in vielerlei Hinsicht. Das Kind hat in der Regel in den ersten Monaten oberste Priorität. Auch die Ernährung stellt sich vor allem bei werdenden Müttern um: Manche achten hier zum ersten Mal wirklich darauf, was sie essen und wo das Essen herkommt. So sollen natürlich auch die Kinder heranwachsen. Das bedeutet: Gutes essen kaufen, das nicht unbedingt immer billig ist, aber gut für den Körper, gut fürs Wachstum und für das Wohlbefinden nicht nur für einen selbst, sondern auch für die eigenen Sprösslinge.

Ratgeber durchwühlen?

Zahlreiche Bücher zur Schwangerschaft beschreiben wie sich eine werdende Mutter am besten ernähren soll und wie sie sich auf die Zeit danach vorbereitet. Genauso ist es auch für jedes Entwicklungsstadium des Kindes: Vor lauter Ratgebern weiß man irgendwann gar nicht mehr, wo einen der Kopf steht. Doch treffen sie natürlich einen Nerv: Denn ja, die Kinder sollen sich gesund ernähren, sie sollen sich perfekt entwickeln, und dazu gehört natürlich Obst, Gemüse, wenig Schokolade. Eine ausgewogene Ernährung, wie es so schön heißt.

Babys haben Brei, Kinder Schokolade?

Für Babys ist die Auswahl an Babybrei in allen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen schier endlos. Doch wachsen Kinder schnell und damit auch ihr Appetit. Immer will irgendwas zwischendurch gegessen werden – da ist es hilfreich, wenn man immer mal geschnittenes Obst dabei hat, ein paar Brötchen oder ähnliches. Chips und Schokolade müssen zwar nicht tabu sein, aber es gibt auch hier gesunde Alternativen.

Gesunde Chips

Beispielsweise gibt es nicht nur Chips aus Kartoffeln mit Geschmacksverstärkern oder anderen Zusatzstoffen. Eine gesunde Variante wären beispielsweise Obstchips. Was etwas merkwürdig klingt, schmeckt aber dennoch gut: Trockenobst bietet sich perfekt an, wenn es darum geht, zwischendurch etwas gesundes zu essen, ohne vorher groß in der Küche Früchte zurechtzuschneiden und sind hervorragend geeignet für Ausflüge oder beim Lernen.

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