Die Pausenbrote haben mich früher beinahe in den Wahnsinn getrieben. Ständig wurde daran kritisiert oder es wurde gleich ganz zuhause „vergessen“. Einige Male wanderte es auch in den Abfalleimer der Schule.

Pausenbrote können jedoch ein toller Snack für eine Pause sein. Sie müssen nur ausreichend Sorgfalt darauf legen, dass dieses Pausenbrot auch gegessen wird. Vor allem muss es dem Kind schmecken, andernfalls wandert es recht schnell in den Müll.

Das Pausenbrot ist eine sehr wichtige Mahlzeit. Es sollte somit mit genügend Einfallsreichtum gemacht werden. Man kocht ja zum Mittagessen auch nicht immer das Gleiche. Probieren Sie doch mal mit einen Früchtespieß als Beilage. Viele Kinder mögen ihn lieber als simples Obst. Vor allem über das Pausenbrot sollten Sie sich mehr Gedanken machen. Oftmals hilft auch schon, wenn das Pausenbrot quer geschnitten ist und somit appetitlicher aussieht. Es muss auch nicht immer das selbe Brot sein. Sie haben in Deutschland eine riesige Auswahl, nutzen Sie sie.

Beim Belag haben Sie die wohl größte Möglichkeit zu variieren. Besonders Wurst ist sehr beliebt, sollte jedoch in erster Linie im Winter auf dem Pausenbrot sein. Besonders Leberwurst oder auch Lyoner sind sehr empfindlich. Im Sommer eignen sich dann Salami, Sülze oder auch roher Schinken besonders für das Brot. Natürlich in einer anderen Dekoration. Mal mit Gurke oder Paprika oder auch mal mit Ei. Für diese Kombinationen sind übrigens Pausenbrotdosen besser geeignet als Tüten.

Wer dem Kind eine besondere Freude machen will, legt noch etwas Süßes dazu. Die Mini-Schokoriegel sind nicht die erste Wahl aber ehrlich gesagt sehr praktisch besser ist natürlich Obst. Besonders achte ich immer darauf, das die Kinder einen Apfel mit zur Schule nehmen. In den Wintermonaten ist auch die Mandarine in der Dose (Vorsicht vor Belastung durch Pestizide).

Wichtig ist für Kinder auch das ausreichende trinken. Ich verabscheue süßen Getränke für Kinder, darum bekommen unsere Tee mit in die Schule. In den Wintermonaten kann man ihn auch in kleine Thermoskannen füllen. So haben die Kinder dann was warmes zu trinken. In den Sommermonaten koche ich den Tee schon einen Abend vorher. Er bis dann am nächsten Morgen abgekühlt. Für die richtige Teesorten müssen Sie das Kind fragen.

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