Von Zeit zu Zeit bekommen wir die Gelegenheit Spiele zu testen und dieses Mal geht es um das Spiel Karlo Karottenschreck. Unter echten Alltagsbedingungen haben wir das Spiel Probe gespielt und kommen zu folgendem Ergebnis:

Zum Aufbau:
Als wir Karlo Karottenschreck das erste Mal mit unseren Kindern (6 und 8 Jahre alt) spielten, waren alle gleichauf begeistert. Das Spiel kommt trotz des Heraushüpfens von Karl ganz ohne Batterien aus und macht auch sonst kaum Lärm, was ich für gut befinde. Die Körbe könnten unserer Meinung nach etwas größer sein. Die Möhren selbst waren schnell in die Löcher gesteckt und dann ging es los. Das Spiel insgesamt ist schnell erklärt und auch für Kinder leicht zu begreifen.

Zum Spielablauf:
Der aktive Spieler dreht an der Karottenscheibe und stellt so fest, was er diesen Zug machen soll.
Entweder er muss eine oder zwei Karotten ziehen, aussetzen oder hat Pech und er muss eine Karotte, wenn er denn schon welche hat, abgeben.
Muss er Möhren herausziehen, kann es passieren, dass Karl „erschrickt“ und aus seinem Bau hüpft. Alle müssen versuchen den Hasen nun zu fangen. Schafft das jemand, darf er sich als Belohnung bei zwei Mitspielern je eine Karotte nehmen.

„Unser Spiel“:
Schnell wurde klar, dass es gerade bei so einem Spiel für die jüngsten Kinder schnell frustrierend sein kann, wenn sie eben noch keine so gute Reaktionsfähigkeit besitzen wie die älteren Kinder. Wenn ihnen dann noch eine Möhre „abhanden“ kommt, kann es sein, dass sie keine Lust mehr haben. Allerdings ist die Freude umso größer, wenn sie es dann doch schaffen, als erstes Karl zu schnappen.
Spaß gemacht hat es uns allen, wenngleich auch wir das oben genannte „Problem“ hatten. Man bemerkte bei allen gleichermaßen die Anspannung und Bereitschaft, den Hasen, wenn er denn loshüpfen sollte, zu fangen.

Fazit:
Wir finden, dass Karlo Karottenschreck insgesamt ein sehr gelungenes Spiel für große und auch kleine Leute ist, die Spaß daran haben, ihre Reaktionsfähigkeit untereinander zu testen. Die einfachen Spielregeln bekommen von uns einen extra „Punkt“, denn man muss nicht minutenlang Anleitungen lesen, um diese dann zu verstehen!

Veröffentlicht unter Allgemein.

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